Rechts- und Lebenssituation von LSBTIQ* im Vereinigten Königreich

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London

Das queere Menschen zu ihrem Vereinigten Königreich stehen, zeigt eines der Bilder der Ausstellung WALK WITH PRIDE eindrücklich. Schon 1953/54 wurde ein Komitee gegründet, welches die Gesetzeslage zu homosexuellen Handlungen der damaligen Zeit überprüfen sollte. Anlass zu dieser Überprüfung, war der Fall des Anwaltssohnes Michael Pitt-Rivers und des Journalisten Peter Wildeblood.

Das Komitee kam in seinem Bericht (Report of the Departmental Commitee on Homosexual Offences and Prostitution) zu dem Schluss, dass „homosexuelles Verhalten zwischen zwei einwilligenden Erwachsenen, im Privaten nicht länger verfolgt werden solle“. Weiterhin befand das Komitee, dass man „Homosexualität nicht legitim begründet als Krankheit betrachtet werden kann...“. Selbst der Erzbischof von Canterburry begrüßte den Bericht, mit der Begründung: dass sich der Gesetzgeber nicht in die Privatsphäre der Menschen einmischen solle.

Heute genießen Lesben und Schwule weitestgehende Rechte und sind mit anderen gleichgestellt. Nur wenige Menschen sind damit nicht einverstanden. Umfragen aus 2006 belegen, dass knapp die Hälfte der Briten für die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare sind und ein Drittel der Befragten, stimmen auch einem Adoptionsrecht für Homosexuelle Paare zu.

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