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Diskriminierung & Gewalt

Opferperspektive Brandenburg

Opfer einer Straftat zu werden, ist für die Betroffenen in aller Regel ein Schock. Eine erlittene Straftat beeinflusst sehr oft alle Lebensbereiche. Im Falle eines Strafverfahren müssen Opfer als Zeugen vor Gericht aussagen. Lange sind sie im Ungewissen über Verlauf und Ergebnis der Ermittlungen. Noch lange nach der eigentlichen Straftat begleitet das Erlebnis und die Folgen die Betroffenen. Folgende Beratungsfelder bietet der Verein:

- Opferberatung
- Traumabewältigung, inkl. Traumaambulanz
- Stalkingberatung
- Psychosoziale Prozessbegleitung
- Externes Angebot für Vergewaltigungsopfer


Opferberatung Brandenburg/Havel
Steinstraße 12, 14776 Brandenburg
T: 03381 224 855
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Opferberatung/ Traumaambulanz Potsdam
Jägerstraße 36, 14467 Potsdam
T: 0331 280 2725
F: 0331 620 07 50
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Opferberatung Cottbus
Ärztehaus Cottbus Nord, Gerhart-Hauptmann- Str. 15,
03044 Cottbus
T: 0355 729 6052
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Opferberatung Senftenberg
Ernst-Thälmann-Str. 66, 01968 Senftenberg
T: 03573 140 334
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Opferberatung Frankfurt/ Oder
Humboldtstraße 3, 15230 Frankfurt/ Oder
T: 0335 665 9267
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Opferberatung Neuruppin
Karl-Marx-Str. 33/34, 16816 Neuruppin
T: 03391 512 300
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AGNES - Antigewaltprojekt von und für LSBTTIQ* 

Das Beratungs- und Gewaltpräventionsprojekt AGNES hilft LSBTTIQ* die von Gewalt und Diskriminierung betroffen sind – egal ob als Opfer, Tatzeugen oder Lebenspartner der Betroffenen. Wir beraten und begleiten in schwierigen Situationen und das in 15 Jahren schon über 700 mal. Wir unternehmen jedoch nichts, was der Betroffene nicht möchte. Die Beratung ist vertraulich und auf Wunsch anonym. Unsere Hilfe kann einmalig oder längerfristig in Anspruch genommen werden. Wir beraten auch Angehörige und unmittelbare Zeugen einer Straftat.

RAT + TAT - Beratungsstelle von und für LSBTTIQ*

Jägerallee 29, 14469 Potsdam
Straße der Jugend 33, 03048 Cottbus

T: 0331 240 190
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KuKMA

Die Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchenarbeit im Land Brandenburg (KuKMA) ist eine Fach- und Dienstleistungseinrichtung. Die Angebote richten sich vorrangig an Fachkräfte, die bereits gleichstellungs- und geschlechterreflektiert mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten oder dies in Zukunft vorhaben. Ebenso richtet sich die KuKMA an Gleichstellungsbeauftragte, an Mitarbeiterinnen von Frauenorganisationen, der Arbeitsverwaltung, an Einrichtungen freier und öffentlicher Träger, an Vereine und Verbände die mit jungen Menschen arbeiten sowie an die Politik.

Schulstraße 9, 14482 Potsdam

T: 0331 5813 241
T: 0157 87914364
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kukma.de

 

Polizei Brandenburg

Studien beweisen, dass viele Straftaten mit homo- und transphobem Hintergrund nicht zur Anzeige gebracht werden. Die Gründe hierfür sind sehr vielschichtig. Nur, wenn die Straftaten bei den Verfolgungsbehörden angezeigt werden, können auch Ermittlungen eingeleitet werden, um die Straftat aufzuklären. Auch die Polizei kann bei Bekanntwerden der Straftat Opfern Hilfsangebote vermitteln. Unsere Bitte: Haben Sie Vertrauen in die Polizei!
Jedes Opfer, welches eine Anzeige erstattet, wird von der Polizei ernst genommen! Helfen Sie mit, Straftaten aufzuklären oder zu verhindern!

Ansprechpartner für gleichgeschlechtliche Lebens-weisen im Polizeipräsidium Land Brandenburg
Kaiser-Friedrich-Straße 143, 14469 Potsdam

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Hilfe im Fall einer Vergewaltigung

In Brandenburg haben Opfer von Vergewaltigungen die Möglichkeit, in vier Kliniken vertraulich Spuren sichern zu lassen – ohne sofort Anzeige bei der Polizei erstatten zu müssen. Mit dem Schlüsselsatz „Ich brauche dringend ein Gespräch mit einer Gynäkologin“ bzw. „Ich brauche dringend ein Gespräch mit einem Urologen“ machen sie diskret darauf aufmerksam, dass eine Vergewaltigung stattgefunden hat. Sie werden unverzüglich zu der entsprechenden Station weitergeleitet.

Carl-Thiem-Klinikum Cottbus | www.ctk.de

Klinikum Frankfurt (Oder) | www.klinikumffo.de

Ruppiner Kliniken Neuruppin | www.ruppiner-kliniken.de

Ernst v. Bergmann Klinikum Potsdam | www.klinikum.evb.de