Schwulsein in der DDR

schwulsein_in_der_ddrUnter dem TItel "schwulsein in der DDR" berichtet die Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) vom 7.6.2011 hauptsächlich über den 1988/1989 von Heiner Carow gedrehten Film "coming out" welcher sich als einer der ersten mit dem Thema Homosexualität in der DDR auseinandersetzte.

Der Beitrag betont da einige nur Insider bekannte Details, wie dass Teile des Films in der Privatwohnung von Lothar Bisky, dem langjährigen Brandenburger PDS Landes- und Fraktionsvorsitzenden gedreht wurden, oder dass der Film nur mit politischer Unterstützung des Chefideologen Kurt Hager (SED) möglich war. (weiterlesen)

Die inszenierte Auseinandersetzung um die Homosexualität des Hauptdarstellers Matthias Freihoff wird in der Reportage der PNN angenehmer Weise zwar wiedergegeben " Dass Freihof schwul ist, war Carow egal. Es ging ihm um darstellerische Professionalität. Freihof: „Dafür sind wir ja Schauspieler.“ Aber im Interesse der zeitgeschichtlichen Bedeutung des Films nicht weiter betont.

Der Artikel ist insgesamt lesenswert. http://www.pnn.de/potsdam/459654/

Falls er irgendwann nicht mehr auf der Internetseite der PNN verfügbar sein sollte, haben wir ihn hier archiviert:

 Schwulsein_in_der_DDR_Neueste_Nachrichten_aus_Potsdam.pdf  Byte 01/01/1970, 01:00

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