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IGAY BAU- Arbeitsgruppe der IG BAU

igaybauWir sind Gewerkschaftsmitglieder in der IG BAU und setzen uns für die Gleichbehandlung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft ein. Wir wenden uns gegen Homophobie, Ausländerfeindlichkeit und jede Form der Ausgrenzung. Es gilt Vorurteile abzubauen über die die eine andere Sexualität haben. Wir wollen, dass Homosexualität u.a. im Sport, Beruf, bei Führungskräften als selbstverständlich akzeptiert wird. Wir werben für Toleranz, Respekt und klären auf in Gewerkschaften, Berufsschulen und in den Betrieben. Unser Motto ist Mensch = Mensch jeder hat das gleiche Recht.

Unterstützung für Betroffene

Gerade in den männerdominierten Branchen wie Bau oder Forst sind die Vorurteile gegenüber andere sexuellen Identitäten oft sehr groß bis hin zum Mobbing von Betroffenen. Die IGAY BAU bietet ein Forum unter Gleichgesinnten. Wir geben Rückhalt auch für ein ,,Coming-out“ und beraten bei Problemen am Arbeitsplatz.

Gründung

Erstmals 2012 hat die IGAY BAU mit 40 Gewerkschafter/innen sich am CSD Hamburg beteiligt. 2013 waren wir beim CSD Hamburg, Lübeck, Dresden und in Berlin dabei. In diesem Jahr haben wir uns dann ganz offiziell gegründet. Die IGAY BAU ist eine eigenständige Arbeitsgruppe innerhalb der IG BAU, unser Sprecher ist Carsten Wirth.

Aktuell

Momentan beschäftigen wir uns um die Angleichung der Tarifverträge an das Antidiskriminierungsgesetz. Zudem planen wir den CSD Köln und weitere Aktionen.

Kontakt

Bei uns jeder willkommen egal welche sexuelle Identität er/sie angehört. Wir sind bei Facebook zu finden oder man schreibt unseren Sprecher Carsten Wirth an unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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