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Zur Verschränkung von (Queer)-Feminismus und Antisemitismus
Seit dem grausamen Massaker der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober in Israel, mit über 1200 israelischen Todesopfern, sowie dem darauffolgenden Krieg in Gaza mit Zehntausenden toten Palästinenser*innen, ist ein drastischer Anstieg von Rassismus und Antisemitismus zu Verzeichnen – auch in feministischen und linken Kreisen. Obwohl der Einsatz von systematischer sexualisierter Gewalt erklärter Teil der Angriffsstrategie der Hamas war und hundertfache Vergewaltigungen und Femi(ni)zide zur Folge hatte, blieb die erwartete (feministische) Solidaritätswelle mit den betroffenen israelischen Frauen und Queers aus.