Max ist Marie | Kathrin Stahl

 

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Foto: Kathrin Stahl


Das Projekt der Hamburger Fotografin “Max ist Marie - Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind” handelt von Menschen, die im falschen Geschlecht geboren wurden. Menschen, die meist bereits als Kind merkten, dass sie anders sind, als all die anderen Jungs, all die anderen Mädchen, mit denen sie sich eigentlich doch identifizieren sollten. Mit denen sie spielen wollten und es doch nur konnten, wenn sie sich verstellten. Menschen, denen das “Sich-Verstellen”, das “Sich-Anpassen” an das Geschlecht, in dem sie geboren wurden, ein Lebensmuster wurde, das unbeschreiblich viel Kraft kostet und aus dem sie irgendwann ausbrechen müssen, um überleben zu können.

Die LINKE Hamburg, Lilienstraße 15, 2. Etage, Öffnungszeiten: wochentags 10:00 - 17:00 Uhr

 


Max ist Marie - Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind | Interview mit Kathrin Stahl | Ausstellungseröffnungen (Fotos)

Tourplan/Vergangenes 2015:

*** 20.04. - 20.05.2015
Landtag Brandenburg, Fraktion Die Linke

Bilder Ausstellungseröffnung: Fraktion Die Linke im Landtag Brandenburg

Bilder Ausstellungseröffnung: Max ist Marie - Projekt (Kathrin Stahl)

*** 11.07. - 31.07.2015 | Eröffnung 18:00 Uhr [Leipzig]
Volkshochschule Leipzig, Löhrstraße 3-7, anläßlich des CSD Leipzig
Die Eröffnung der Ausstellung findet in Anwesenheit von Daniela Kolbe (MdB,SPD), Oliver Strotzer (Schwusos Sachsen), Eva Braclemann (ASF Sachsen) und Silvia Rentzsch vom Trans-Inter-Aktiv e. V. statt.

*** 04. 08. - 13.09.2015 | Eröffnung 19:00 Uhr [Berlin]
Rogate-Kloster St. Michael zu Berlin e.V., An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg
Mit einem Eröffnungsgottesdienst zur Ausstellung "Max ist Marie - Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind"Das Foto- und Textprojekt-Engagement von Kathrin Stahl über und für transidente Menschen ist bis zum 13. September sonnabends, zwischen 11:00 und 15:00 Uhr, während der "Offenen Kirche" sowie vor und nach den Gottesdiensten zu sehen.


*** 16.09. - 07.10.2015 | Eröffnung 17:00 Uhr [Cottbus]
Wochentags von 9:00 - 18:00 Uhr, BTU Cottbus-Senftenberg, Zentralcampus, Platz der Deutschen Einheit 1, 03046 Cottbus, Audimax, 2. Etage

Die BTU Cottbus-Senftenberg und das Referat Gleichstellung haben diese Ausstellung nun anlässlich des Antidiskriminierungstages am 16. September nach Cottbus geholt. Die BTU Cottbus-Senftenberg hat sich schon frühzeitig für die Belange von trasidenten Menschen eingesetzt. Beispielsweise wurde die Gründung der Gruppe BTU queer unterstützt. Mit der Präsentation der Ausstellung an der BTU wollen wir ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen und zur Aufklärung über transidente Lebensweisen beitragen. Zudem hoffen wir die Selbsthilfe für transidente Menschen in der Region zu stärken.

Zur Einführung in das Thema zeigen wir Ihnen ab 14:00 Uhr den Film "Mein Sohn Helen" (ARD, DEGETO) im StudentenWerk-Theater BÜHNE acht in der Erich-Weinert-Straße 2. Im Anschluss stehen Ihnen Vertreter_innen von Selbsthilfegruppen für Fragen zur Verfügung.


 

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