Metaversa: Queere Jugend auf den Spuren der Homosexuellen in der NS-Zeit

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„Begegnung homosexueller Jugendlicher aus Europa, Oktober 2007 in Berlin“ Die Entwicklung der Homosexualität wurde maßgeblich durch das NS-Regime beeinflusst und geprägt. Durch den Schwerpunkt „Alltag, Überleben und Verfolgung schwuler, lesbischer, bisexueller und transgender Menschen im NS-Zeitalter“ sollen sich Jugendliche aus verschiedenen europäischen Ländern (u.a. Niederlande, Estland, der Tschechischen Republik, Deutschland) annähern und sich mit dem Geschehenen aktiv auseinandersetzen. Der Verein Metaversa e.V. will mit dem Projekt nicht nur die Annäherung der Jugendlichen, sowie die Auseinadersetzung mit der Vergangenheit voranbringen. Viel mehr wollen sie durch das Projekt auch Eindrücke und Gedanken, mit Hilfe von Zeitzeugengesprächen vermitteln. Diese Gedanken und Eindrücke werden von den Teilnehmern in einem Webblog, in Form eines Tagebuchs geführt. Die Jugendlichen werden hierzu in den Bereichen der Video- und Aufnahmetechnik unterrichtet, um die gesammelten Erfahrungen auch medial wiederzugeben.   Besuche von verschiedenen Organisationen und Museen in und um Berlin, wie das Archiv im Schwulen Museum oder Gedenkstätten, wie zum Beispiel das KZ-Sachsenhausen sollen die interkulturelle Arbeit fördern. So hofft der Verein, dass sich die Jugendlichen mit den verschiedenen Aspekten ihrer eigenen Kultur und Lebensbedingungen auseinandersetzen. Dabei sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Hinblick auf die Geschichte, Lebenssituation und die Situation von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender in den teilnehmenden Ländern gefunden werden.   Sämtliche Gespräche mit den Zeitzeugen die audiovisuell aufgezeichnet werden sind der Öffentlichkeit, über das Internetportal http://www.zeitzeugengeschichte.de/ zugänglich. Über dieses Internetportal kann man auch auf den Webblog zugreifen, und somit sich das Projekttagebuch anschauen.   Das Projekt „Auf Spurensuche des Nationalsozialismus - Europäische Queere Jungendbegegnung" wird durch den medienpädagogischen Verein Metaversa e.V. und mehreren Sponsoren realisiert. Das Projekt beginnt am 13.10.2007 und wird voraussichtlich am 21.10.2007 enden. Ort des Treffens wird Berlin sein.   Ansprechpartner für das Projekt sind Daniel Abma und Birgit Marzinka. Sie können sie über die Telefonnummer 0 30 - 26 37 92 15 oder auch über die E-Mail Adressen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erreichen.  Weitere Informationen über den Verein finden Sie auch auf der Internetpräsenz http://www.metaversa.de/.   Der Verein sucht noch immer fleißige Helfer und Spender, sowie ZeitzeugInnen, die den Nationalsozialismus miterlebt und überlebt haben.

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