Die sozialdemokratischen LSBT-Gruppen arbeiten zusammen für ein gerechteres Europa

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SCHWUSOS COBei der historischen Vollversammlung am Samstag, den 23. November in Brüssel wurden die Statuten und die Geschäftsordnung der Rainbow Rose – das ist die LSBT-Gruppe der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) – offiziell beschlossen. Ziel von Rainbow Rose ist es, ein starkes LSBT-Netzwerk der Sozialdemokraten in Europa zu bilden, um für LSBT-Themen in der SPE und auch darüber hinaus zu werben und zu kämpfen.

"Wir müssen sicherstellen, dass die LSBT-Gruppen auf der richtigen Seite sind – und das ist die linke Seite", sagte Zita Gurmai, Präsidentin der SPE-Frauen, die die Vollversammlung eröffnete. "Diskriminierung – in so vielen Bereichen des Lebens – muss beendet werden. Dies braucht Zeit, aber es gibt einen Weg, dies zu beschleunigen, es früher statt später zu ermöglichen. Wir brauchen einen sozialdemokratischen Kommissionspräsidenten und wir brauchen mehr LSBT-Mitglieder des Europäischen Parlaments in der sozialdemokratischen Fraktion (S&D group). Rainbow Rose wird der Schlüssel dazu sein.“

Die 16 Gründungsgruppen haben sich verpflichtet, gegen alle Arten von Diskriminierung auf Grund von sexueller Identität zu kämpfen und haben beschlossen, für LSBT-Themen bei den Wahlen zum nächsten Europäischen Parlament im Mai zu werben.

Der neu gewählte Vorstand setzt sich zusammen aus: Aurélien Mazuy (HES Frankreich): Präsident Aleksander Lewandowski (SLD, Polen): Verantwortlicher für Wirtschaft und Finanzen James Asser (LGBT Labour, Großbritannien): Verantwortlicher für Kommunikation Kristin Bergersen (DNA, Norwegen): Verantwortliche für Programm und Ideen Bea Tilanus (PvdA Netwerk Homo Emancipatie, Niederlande): Verantwortliche für Netzwerke Lars Vorberger (Schwusos, Deutschland): Verantwortlicher für Organisation Jose Angel Santoro (Grupo LBGT del PSOE, Spanien): Verantwortlicher für Aktivitäten An das Treffen schloss sich eine Diskussion über die nächsten Schritte von Rainbow Rose an, außerdem wurde sich mit anderen internationalen LSBT-Organisationen ausgetauscht und besprochen, wie Rainbow Rose während der nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament noch effektiver wirken kann.


 

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