Moskau (Russland)

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Russische Lesben und Schwule leben gefährlich. Für sie besteht Gefahr für Leib und Leben. Zahlreiche Berichte machen auf die unhaltbare Situation für Homosexuelle aufmerksam. Viele europäische Korrespondenten berichten über die Lage.
 
Zahlreiche internationale LSBT-Aktivisten unterstützen die kleine Bürgerrechtsbewegung in Russland. Die russische Regierung reagierte auf die kleinen gesellschaftliche Fortschritte bei der Akzeptanz, mit einer drakonischen Gesetzgebung. Mit dem Gesetz zur „Homopropaganda“ ist jegliche öffentliche Thematisierung und Fürsprache für die Minderheit von Lesben und Schwulen verboten. In Russland werden zahlreiche gewalttätige Übergriffe, von nationalistischen und rechtsextremen Schlägertrupps gemeldet.
 
Nur ganz wenige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie z. B. die russische Schlagersängerin Alla Pugatschowa, setzen sich gegen die Gewalt und für die Gleichbehandlung von Russlands Lesben und Schwulen ein.

In Moskau gab es nur wenige Gay Prides. Diese waren jeweils nur von kurzer Dauer, da die Polizei sie nach wenigen Minuten auflöste. Teilnehmende der sehr kleinen Demonstrationen ,wurden verhaftet und abtransportiert. Die Lage in Russland verschärft sich zunehmend. Für russische Lesben und Schwule, bleibt oft nur noch die Flucht aus dem Land.

 

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