[WOHNEN] Louise-Henrietten-Stift

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Das Eckhaus im Potsdamer Holländischen Viertel, welches seit dem Jahr 2012 das Louisen-Henrietten-Stift beherbergt, gehört im besten Sinne der Community. Im Erdgeschoss, nah aber nicht zu nah an den Touristenströmen, befindet sich Potsdams beliebteste Regenbogen-Bar, das La Leander. Wer intellektuell shoppen möchte, kann dies im sich daneben befindlichen Antiquariat tun. Das Louise-Henriettenstift selbst beherbergt eine Wohngemeinschaft, die jungen Menschen und jungen Erwachsenen ein erstes Zuhause bietet. Diese Wohngemeinschaft hat insgesamt sechs Einzelzimmer auf zwei Etagen. Auch einen Notschlafplatz gibt es, der in den letzten Jahren immer wieder genutzt werden konnte.


aus der Historie :)

4,8 Millionen Pfandflaschen - "Leander" gerettet, Ginnifer Hartz in der Klinik
Es war der Aufreger des Jahres 2011: Spekulanten und Immobilien-Haie griffen nach einem der letzten zu verkaufenden Häuser im Holländischen Viertel. Dumm nur, dass sich dort das "Leander", Potsdams bunteste Bar, befindet. Und dumm für gierige Hauskäufer, dass diese nicht Ginnifer Hartz auf ihrem Plan hatten. Vor kurzem ging das Haus in Ihr Eigentum über. Das 63-jährige Fräuleinwunder lebt von Hartz IV und ihrem Lieblingsgetränk Gin Tonic. "Mehr Gin als Tonic, Bitte! Ach lassen sie das Tonic gleich ganz weg, Herr Ober!". Trotz ihrer kurz bevorstehenden Rente ist sie immer noch aktiv im Ministerium für Tuntensicherheit in ganz Europa und Osteuropa (TunSi). Die "TunSi" wurde 1949 in der DDR von Erika Mielke gegründet, die unter dem Namen Margot Honnecker als erste Tunte mit blauen Haaren international für Furore sorgte. Das Ministerium hat es sich zur Aufgabe gemacht, das allgemeine Arbeitsumfeld der Tunte auf Sicherheit, Verträglichkeit, Unterhaltungsniveau und Alkoholgehalt zu überprüfen und zu kontrollieren. Im Interview gesteht sie, dass die Bar im Holländischen Viertel zu ihren Lieblingsorten in der Landeshauptstadt gehört, denn:"Ich bin hier noch nie rausgeschmissen worden!". Als das Haus zum Verkauf stand ergriff Ginnifer Hartz die Initiative. " Da musste wieder einmal eine Tunte ran! Die Politik war ja hilflos und Geld hatten die sowieso nicht!" Bei der Frage, wie sie denn nun zu dem Haus gekommen sei, denn es muss ja ganz schön teuer gewesen sein, verriet sie nur soviel:" Geld hatte ich ja nicht. Die BRD hat mir ja alles genommen. Jetzt hieß es also Pfandflaschen sammeln. Insgesamt 4,8 Millionen sind es dann gewesen und alle habe ich dann selber ausgetrunken!" Jetzt befindet sie sich in einer Klinik zur Erholung. Dabei hat die Fast-Rentnerin große Pläne. Neben dem "Leander" beherbergt das Haus zukünftig ein queeres Wohnprojekt. Einen zusätzlichen Raum für kleinere Veranstaltungen soll es pünktlich zum CSD Potsdam 2012 geben.

Kontakt:
Louise-Henrietten-Stift
Benkertstrasse 1
14467 Potsdam


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