Podiumsdiskussion "Reif für die Ehe!"

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Wann kommt die Gleichstellung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft?

Lange galt: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass die Ehe geöffnet wird. Jetzt ist die Zeit reif! Das Bündnis „Keine halbe Sachen!“ hält die vollständige Gleichstellung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft für greifbar nahe und hat daher eine neue Kampagne zur Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare gestartet.

Wir laden Sie herzlich ein zur Podiumsdiskussion am 11. Juni 2012, 19.00-20.30 Uhr im Rathaus Berlin-Schöneberg zum Thema „Gleichstellung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft mit der Ehe“.

Route des 34. Christopher Street Day am 23. Juni 2012

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Die Parade beginntdieses Jahr deshalb mitten in Kreuzberg
auf der Gitschiner Str. Ecke Prinzenstraße. Über die Gitschiner
Str. verläuft die Route bis zur Wilhelmstr., vorbei an der SPDParteizentrale
bis zur Niederkirchnerstr. Dann geht es weiter
am Berliner Abgeordnetenhaus vorbei zum Potsdamer Platz;
weiter zum Homo-Mahnmal, dort in die Hannah-Arendt-Str. bis
zur Glinkastraße. Die russische Botschaft lassen wir links liegen
und ziehen in die Dorotheenstr., dann am Reichstag vorbei
bis zur Yithzak-Rabin-Str., wo die Parade dann ins CSD Finale
am Brandenburger Tor übergeht.

 CSD12_FactSheet_Route.pdf 568.45 KB 17/05/2012, 23:12
Mehr Politik und Inhalte
Entlang der CSD Parade werden an ausgewählten Punkten
zusätzliche politische Aktionen gesetzt. Details dazu gibt es
unter www.csd-berlin.de.
Das Motto des CSD 2012 „Wissen schafft Akzeptanz“ beleuchtet
die wissenschaftliche Seite der Emanzipation. Vom schwulen,
britischen Computerpionier Alan Turing, der im Krieg
den Nazi-Code der Enigma Maschine entzifferte und nach
dem Krieg von seinem eigenen Land wegen Homosexualität
verurteilt und in den Tod getrieben wurde, bis zu wissenschaftlichen
Erkenntnisen über Homo-, Trans- und Intersexualität,
um endlich mit Vorurteilen und Aberglauben aufzuräumen. Wie
schädlich diese sind, zeigt sich in Russland wo „Homo-Propaganda“
verboten werden soll und in ultra-klerikalen Kreisen,
die meinen, Homosexualität als Krankheit mit Elektroschocks
therapieren zu können.

Alle Veranstaltungen - alle Höhepunkte

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CSDBanner

Gleichberechtigung für Heterosexuelle – und kein bisschen mehr!

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GinniferCSDPotsdamVeranstaltungen zum Potsdamer Christopher Street Day vom 20. bis 29. April 2012

(gayBrandenburg-CommunityTicker) Die Internetnutzer haben auf gaybrandenburg.de entschieden: Der Christopher Street Day (CSD) in Potsdam wird im Jahr 2012 unter dem Motto „Gleichberechtigung für Heterosexuelle – und kein bisschen mehr!“ stattfinden.
In einem furiosen Finale verhalfen die Nutzer diesem Motto mit 43,2 Prozent der abgegebenen Stimmen auf den ersten Platz und verdrängten damit den zwischenzeitlichen Favoriten „Herzgesteuert“ auf Platz 2 mit 22 Prozent. Platz 3 ging an den Motto-Vorschlag „Maske runter!“

Die Einreicherin des siegreichen Vorschlags, Ginnifer Hartz, bekannte Polit-Tunte, Trash-Darstellerin, selbsternannte Agentin des Staatsministeriums für Tuntensicherheit und nach eigenem Bekenntnis „mithelfende Selfmade-Arbeitslose“, zeigte sich gegenüber gaybrandenburg.de erfreut über das Ergebnis: „Mit Genugtuung stelle ich fest, dass Potsdam in diesem Jahr mit einer plakativen Forderung den deutschlandweiten CSD-Reigen eröffnen wird.“ 

Rodrigues K.: Integriert, aber kurz vor der Abschiebung

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In Kamerun ist die Lage für Homosexuelle zum Verzweifeln. Brandenburg will verfolgten Kameruner dennoch abschieben

(siegessaeule.de 5.3.) Rodrigues K. und sein Lebenspartner Dennis haben eine letzte Hoffnung: die Härtefallkommission des Landes Brandenburg. Wenn die keinen Härtefall anerkennt, droht Rodrigues K. die Abschiebung nach Kamerun, von wo er 2010 geflohen war. Er wurde in Kamerun, so berichtet es die Berliner „Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen”, von der Polizei verprügelt und verhaftet. Nach der Freilassung sei er darüber hinaus von seiner Familie verstoßen worden. Rodrigues K. stellte in Deutschland einen Asylantrag. Der wurde im Januar 2011 abgelehnt. Zurzeit lebt er im Brandenburgischen Landkreis Elbe-Elster.

CSD Potsdam 2012 - Jetzt über Motto abstimmen

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F2Tunte(gayBrandenburg-communityTicker) In den letzten Wochen reichten die User von gayBrandenburg elf Vorschläge für das diesjährige Motto zum CSD Potsdam ein. Dabei wurde ein Thema nicht vorbestimmt. Für das Orga-Team des CSD eine bewußte Entscheidung. "Wir machen keine Vorschläge von oben herab. Schließlich haben die Leute ja einen Kopf zum Selberdenken." so Jirka Witschak, der den CSD maßgeblich mitorganisiert. Das diese Strategie funktioniert hat, davon ist Witschak überzeugt, denn total unsinnige oder peinliche Vorschläge sind nicht zu verzeichnen. Für ihn auch ein überzeugendes Argument, auf ein aufwendiges Gremienverfahren zu verzichten.

Queeres Wohnprojekt startet im Holländischen Viertel – Mitbewohner gesucht

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(gayBrandenburg-communityTicker) Kein Scherz: Am 1. April bekommt Potsdam ein queeres Wohnprojekt. In der Benkertstraße 1, in der sich auch das Szenelokal „Leander“ befindet. Es warten in zwei Wohnungen 5 große Zimmer auf neue Mitbewohner. 

CSD Potsdam 2012

Mottogesucht

HIV-Klage: Entlassung rechtens

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hepatitis(Rat+Tat | HIV) Sebastian F. hatte beim Arbeitsgericht Berlin wegen unzulässiger Entlassung aufgrund seiner HIV Infektion geklagt und wurde im Sommer 2011 abgewiesen. (gaybrandenburg.de berichtete) Heute verhandelte das Landesarbeitsgericht Berlin in zweiter Instanz, ob Menschen mit HIV Infektion als chronische Krankheit im Rahmen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) vor Diskriminierung geschützt sind. 

Sebastian F. hatte bis Januar 2011 bei einer pharmazeutischen Firma in Berlin in der Qualitätsprüfung von Medikamenten gearbeitet. Bei seiner Einstellung hatte er, durch das Arbeitsrecht geschützt, seine HIV-Infektion nicht angegeben. Außerdem bestand keinerlei Ansteckungsgefahr für Kollegen oder Empfänger der Medikamente. Durch eine betriebsärztliche Untersuchung wurde bekannt, dass Sebastian F. HIV positiv ist. Hierauf wurde ihm deswegen noch während der Probezeit die fristlose Kündigung ausgesprochen. Im Urteil des Arbeitsgerichtes aus August 2011 wurde nicht anerkannt, dass die Entlassung im Sinne des AGG ungerechtfertigt war und somit aus Sicht des Gerichtes keine Diskriminierung darstellte. Da der Kläger diese Einschätzung nicht akzeptierte, wurde eine Berufungsklage beim Landesarbeitsgericht eingereicht. 

Menschenrechte und traditionelle Werte

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(gayBrandenburg-communityTicker) Vom 27. bis 30. Oktober 2011 fand die 15. Jahrestagung der ILGA Europa in Turin (Italien) statt. 343 Aktive aus LSBTI-Organisationen tauschten sich mit  europäischen Politiker_innen und Vertreter_innen anderer Organisationen aus 43 Ländern aus. Die jährlich stattfindende Veranstaltung, die sich um die Rechte von Homo- und Transsexuellen kümmert, ist die Größte ihrer Art in Europa.

 

Bundesunrecht 2012 für Lebenspartner

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Bundesjustizministerium listet noch 60 Unterschiede im Bundesrecht auf

(gayBrandenburg-CommunityTicker) In einer Antwort auf eine Große Anfrage der Fraktion der Grünen im Deutschen Bundestag hat die Bundesjustizministerin Leutheuser-Schnarrenberger nun stellvertretend für die Bundesregierung einräumen müssen, dass es noch immer ungefähr 60 Bundesgesetze gibt, bei denen homosexuelle Lebenspartner schlechter gestellt oder behandelt werden, als heterosexuelle Eheleute. 


Auch wenn einige Vorschriften kaum noch relevant sind, wie Abweichungen im Vertriebenenrecht und bei einigen Abweichungen, für die die Bundesregierung schon selbst die baldige Angleichung ankündigte, will sie bei einigen Vorhaben erst tätig werden, wenn sie durch das Bundesverfassungsgericht dazu gezwungen wird.

Ehegattensplitting bald auch für Homo-Ehen?

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ehegattensplitting

Das Finanzgericht Köln entschied, dass Ehegattensplitting auch für homosexuelle Paare gilt.

(gayBrandenburg-Aktuell) Ein Urteil des Finanzgerichts Köln weckt Hoffnungen auf ein Ehegattensplitting auch für schwule und lesbische Paare. Eingetragene Lebenspartner sind bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Rahmen der Lohn- und Einkommensteuer vorläufig wie Ehegatten zu behandeln. Dies entschied der 4. Senat des Finanzgerichts Köln in seinem Beschluss vom 7. Dezember 2011 (4 V 2831/11).

Leander bleibt Szene!

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Haus geht an die CommunityLeander

(gayBrandenburg - Aktuell) Die Bemühungen der Potsdamer Stadtverordneten um den Erhalt des “Leander”, einem stadtbekannten Treffpunkt der queeren Community in der Landeshauptstadt, haben jetzt zu einem Erfolg geführt. Ende des Jahres sollte das Holländer-Haus, in dem sich die Szenebar befindet, verkauft werden. Die Stadt muss das Haus verkaufen um die Sanierungsziele einzuhalten und die damit verbundenen Förderbedingungen zu erfüllen. Das Leander-Team und die Stadtverordneten befürchteten, dass bei einem Verkauf an irgendeinen Investor der neue Besitzer die Mieten in dem denkmalgeschützten Haus kurzfristig auf ortsübliche, eigentlich unbezahlbare Preise anheben könnte.

Bereits im April 2011 hatten die Stadtverordneten sich für den Erhalt des „Leander" ausgesprochen und die Verwaltung mit den notwendigen Schritten beauftragt. Um nach Lösungsansätzen zu suchen, fanden Gespräche zwischen Vertretern des Betreibervereins Queer im Viertel e.V., dem Verein Katte e.V., Vertretern der Landeshauptstadt Potsdam sowie des Sanierungsträgers statt. Im Ergebnis der Gespräche und auf der Grundlage eines vom Käufer und den Trägern erarbeiteten Konzeptes konnte eine für alle Seiten tragfähige Lösung gefunden werden.

Finanzausschuss empfiehlt Gleichstellungsgesetz

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Der_lange_Weg_zur_Gleichstellung-Hoffen_fr_die_CDU

(gaybrandenburg-communityTicker) Ohne wesentliche Änderungen und ohne große Diskussion des Gesetzentwurfs zur Gleichstellung des Lebenspartnerschaftsgesetzes im Landesrecht winkte der Finanzausschuss diesen am 27. Oktober durch.

Lediglich die Wünsche der Homo-Verbände Bündnis Faires Brandenburg und LSVD wurden in dem vorliegenden Entwurf jetztzusätzlich berücksichtigt. Die zwei Interessenvertreter hatten auf der vorhergehenden Sitzung des Sozialausschuss am 21. September, die aus ihrer Sicht unzureichende rückwirkende Fristenregelung für die Gültigkeit der geänderten Gesetze, bemängelt.

CSD Potsdam 2012

Freitag | 20. April 2012 | 19:00 Uhr
Zwei Lieben 

Sonnabend | 21. April 2012 | 15:30 Uhr
Queensday

Sonnabend | 21. April 2012 | 22:00 Uhr 
N8SCHICHT

Sonnabend | 22. April 2012 | 12:00 Uhr
Gottedienst zum CSD

Sonntag | 22. April 2012 | 15:30 Uhr
Queensday

Montag | 23. April 2012 | 10:00 Uhr
Kranzniederlegung Klinkerwerk

Montag | 23. April 2012 | 17:00 Uhr
Regenbogenflaggenhissung und Ausstellungseröffnung “WALK WITH PRIDE”

Montag | 23. April 2012 | 18:00 Uhr
Rosa Winkel - Beiträge zur Erinnerungskultur

Mittwoch | 25. April 2012 | 18:00 Uhr
Von Facebook lernen, heisst Siegen lernen?

Donnerstag | 26. April 2012 | 12:00 Uhr
ANDERSRUMportrait

Donnerstag | 26. April 2012 | 19:30 Uhr
Talk: “Transsexualität, HIV, Coming Out. HARTZ IV oder Karriere?”

Donnerstag  | 26. April 2012 | 22:00 Uhr
Karaoke

Freitag | 27. April 2012 | 18:00 Uhr
Talk: HIV und Älter werden

Sonnabend | 28. April 2012 | 12:00 Uhr - 18:00 Uhr
CSD connecting Potsdam

Sonntag | 29. April 2012 | 12:00 Uhr
Transistor Frühstück und Spaziergang

Sonntag | 29. April 2012 | 19:00 Uhr
Toy Joy Factor


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