27.09. - Aufklärung statt Hass!

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AufklärungstattHass

Die CSD POTSDAM - Organisatoren* laden Abgeordnete*, Vereine und Interessierte zur Aufklärungsaktion vor dem Landtag Brandenburg am 27.09.2017 von 11-19:30 Uhr direkt vor dem Landtag Brandenburg ein.

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Hoffnung auf Kurswechsel

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landtag

Der Landtag hatte die Einführung eines Brandenburger LSBTIQ*-Aktionsplans beschlossen, hier Abgeordnete des Landtages (Kirsty Augustin (CDU, Diana Bader (Die Linke) Ina Muhß (SPD), Ursula Nonnemacher (B90/ Die Grünen)), Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD), Sozialministerin Diana Golze (Die Linke) und Vertreterinnen der LSBTIQ*-Vereine (Jirka Witschak (Katte), Jörg Steinert (LSVD) Lars Bergemann (AAiG))

In eigener Sache

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Richtigstellung eines Artikels der Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN)

In einem Artikel der Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN) vom 22. Juli 2017 wurde im Zusammenhang mit der Absage des gayBrandenburg-Wagens anlässlich des Berliner CSD 2017 mehrere Informationen vermittelt, welche nicht dem tatsächlichen Sachstand entsprechen:

1. Der Vorstand des Verein Katte e. V. hat den diesjährigen gayBrandenburg-Wagen anlässlich des CSD Berlin von sich aus abgesagt. Die Absage erfolgte aufgrund des derzeitigen Arbeitsumfangs und des Zeitdrucks bei der Erarbeitung des Brandenburger LSBTIQ*-Aktionsplans. Das Brandenburgische Sozialministerium hat mit der Entscheidung des Vereins nichts zu tun, so wie es die PNN im besagten Artikel vom 22.07.2017 dargestellt haben.

2. Der Verein Katte e. V. befindet sich in einem intensiven Dialog mit den zuständigen Referaten des Sozialministeriums, um die Projekte zur Beratung und Aufklärung von und für LSBTIQ*-Menschen in Brandenburg dauerhaft zu sichern und weitere Finanzierungsmöglichkeiten für Einzelprojekte zu ermöglichen. Hierzu hat ein Gespräch zwischen dem Vorstand des Verein Katte e. V. und dem Sozialministerium am 10. Juli 2017 stattgefunden. Dieser Aspekt wurde durch die PNN im besagten Artikel vom 22.07 nicht dargestellt.

Mehrheit zur Eheöffnung nur mit der CDU!

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CDU-Fraktionaugustin

Mitglieder der CDU-Fraktion anlässlich der Hissung er Regenbogenflagge am Landtag Brandenburg

MACHT MIT - BETEILIGT EUCH!

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Aktionsplan-Umfrage

Homo-Notstand Nordbrandenburg

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jirkalandtagBrandenburg sucht seinen LSBTI-Aktionsplan

von Jirka Witschak

Ein unverhüllter und realistischer Blick über den Tellerrand von Potsdam aus gen Norden des Landes zeigt einen Notstand, denn Homo-Strukturen gibt es hier seit einigen Jahren nicht mehr.

Ab dem Landstrich Wustermark kurz hinter der Landeshauptstadt beginnt quasi die Wüste, in der jeder Schwule, jede Lesbe und jeder Transgender verdursten müsste, wenn nicht der Regionalexpress die Darbenden relativ fix in die Homo-Metropole Berlin verfrachten würde.

Ein Plan für Vielfalt und Toleranz für Brandenburg

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aktionsplan

SPDqueer: An die Arbeit!

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andiearbeit

Die SPDqueer arbeitete schon einmal auf dem SPD-Sommerfest in diesem Jahr vor. [Foto: gaybrandenburg.de]

130.000 Euro für Konzeptarbeiten?

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LarsbergmannMarco Klingenberg

Foto: links: Lars Bergmann, Leiter der Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule und Trans* - Belange des Landes Brandenburg (LKS/AndersARTiG e. V.); (Foto: gayBrandenburg), rechts: Marc Klingberg Vorsitzender VelsPolBerlin - Brandenburg (Foto: privat/gayBrandenburg)

Bayern überholen

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Als erste brandenburgische Fraktion fordert Bündnis 90/ Die Grünen einen Aktionsplan für Vielfalt und Akzeptanz von Rot/Rot

b90aktionsplan

Fraxtionsvorsitzender Axel Vogel und Ursula Nonnemacher von Bündnis 90/ Die Grünen.

Gleichstand mit Bayern beenden!

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RedeLandtag

 

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