Was ist ehrenamtliche Arbeit wert?

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Ehrenamtliche Mitarbeitende des Rat+Tat Potsdam und Cottbus mit Freiwilligen-Urkunden des Landes Brandenburg.

Die Antwort: 150.000 Euro - allein bei Brandenburgs größtem Freiwilligenstab für Homo-Projekte - Katte e. V.!

Was ist eigentlich ehrenamtliche Arbeit wert? Diese durchaus spannende und sehr interpretierbare Frage stellte kürzlich, dass für den Infektionsschutz (u. a. HIV/Aids) zuständige Referat 22 des brandenburgischen Sozial- und Gesundheitsministeriums (MASGF). Hintergrund dieser Frage könnte sein, dass durch Katte e. V. immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass das Land Brandenburg im bundesweiten Ranking bei den Ausgaben zur HIV/Aids-Prävention Schlusslicht ist, was durch einige politisch Entscheidende mit ungläubigem Staunen bei verschiedenen Gelegenheiten quittiert wurde. Katte e. V. begrüßt nun deswegen ausdrücklich die Beschäftigung mit dieser Frage durch das hiesige Gesundheitsministerium.

Im Herbst letzten Jahres hatte das sog. Bund-Länder-Gremium die Frage der Transparenz und Vergleichbarkeit der Finanzierung im HIV/Aids und STI-Bereich diskutiert. Daraufhin verständigten sich die Länder dahin gehend, Kriterien und Maßnahmen festzulegen, um eine Abfrage in den Aids-Hilfen/Beratungsstellen/Projekten zu initiieren. In Zusammenarbeit mit dem Berliner Senat, dem Bundesgesundheitsministerium und dem brandenburgischen Referat 22, wurden zwei Tabellen entwickelt, die eine Übersicht zur Finanzierung darstellen könnten. Das ist deswegen nicht ganz unwichtig, um bei Anfragen zum Welt-Aids-Tag oder bei Haushaltsgesprächen einen Vergleich zu anderen Bundesländern oder auch auf internationaler Ebene herstellen zu können.

LINKEN-Sozialministerin Golze lässt transidente Menschen im Regen stehen.

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Mit Fassungslosigkeit, Wut und Trauer hat die seit 2008 bestehende Selbsthilfegruppe TRANSISTOR POTSDAM die Ablehnung ihres Lottomittelantrages (Trägerverein Katte e. V.) durch das brandenburgischen Sozialministerium und ihrer Ministerin zur Kenntnis nehmen müssen.


Damit entzieht Sozialministerin Golze einem für das Land Brandenburg einzigartigem transidenten Projekt die Existenzgrundlage und reduziert die LSBT-Politik des Landes noch weiter in Richtung reiner Symbolpolitik.

Spiel kein Lotto!

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spielkeinlotto

HIV/AIDS-Test- und Beratungsangebote bis Ende des Jahres gesichert

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LSS1Katte e. V. braucht eine sichere Zukunft und eine verbesserte Förderung! - Das Land Brandenburg hätte alle Gründe für einen solchen Schritt.

Mit dem 10. August 2016 fördert das Brandenburger Sozialministerium erstmals nach langer Pause wieder Projekte des Vereins Katte e. V. zur HIV/AIDS-Aufklärung und zur HIV/STI-Testberatung bis zum Ende des Jahres. Danach ergibt sich erneut die existenzielle Frage nach dem Fortbestand der genannten Angebote des Vereins. Deshalb fordert der Verein Katte e. V., die bisherige Förderung durch Lottomittel endlich auf Projektförderung durch Landesmittel umzustellen bzw. eine Festbetragsfinanzierung, wie bei anderen Koordinierungs- und Beratungsstellen mit landesweiter Bedeutung auch, zu ermöglichen.

Spenden für Katte e.V.

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2016 Spendenaufruf

Landtag zeigt sich erstmals mit Regenbogenflagge

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TaggegenHomophobie

Regenbogenprotest an Glienicker Brücke

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Linken-Ministerin lässt Förderfrage weiter offen!

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Linkenministerinlaesstfragenoffen

Kurzfristige Finanzspritze

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NorbertMueller

Offener Brief an Linken-Ministerin

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mehrcourage

Aidsberatung in Brandenburg vor dem Aus

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Die Entscheidung liegt in Potsdam

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der75prozentkahlschlag

200 Euro für Safer Sex

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linkeScheck

Die Linke trifft die Queer Factory und übergibt einen Scheck (Foto: Darius | gayBrandenburg.de)

Ministerin sollte ihre Förderpolitik an den Bedürfnissen der Betroffenen orientieren

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Heute sammelte die Spitzenkandidatin der Brandenburger Bündnisgrünen Ursula Nonnemacher zusammen mit Vertretern des Vereins Faires Brandenburg in Potsdam Spendengelder für die Präventionsarbeit gegen HIV in Brandenburg. Die Aktion richtet sich zugleich gegen die Förderpolitik der Gesundheitsministerin. Dazu erklärt Nonnemacher:

„AIDS sowie andere sexuell übertragbare Krankheiten stellen weiterhin ein ernst zu nehmendes Problem dar. Obwohl die Krankheiten therapierbar sind, darf bei der Prävention nicht nachgelassen werden. Mit Sorge sehen wir, dass die vielfältigen Beratungs- und Begleitungsangebote durch freie Träger im Land Brandenburg in ihrer Existenz bedroht sind. Die Regelfinanzierung ist nicht gesichert und selbst das Stopfen der Löcher durch die Lottomittelvergabe wurde zurückgefahren.

 

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