Ich hab geträumt, der Winter wär vorbei

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rio reiser koenig von deutschland vorpresse 2

Zwei Auszeichnugnen für ein Projekt

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Schicksale nicht vergessen!

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ErinnernundGedenken

Ich will aber gerade vom Leben singen…

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GrajekWaldoffFotoGuidoWoller

Claire Waldoff: Eine musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek. Am Piano: Stefanie Rediske

Von 1907 bis 1935 war Claire Waldoff der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés - nicht nur in Berlin. Sie rauchte Pfeife und Zigarre, kippte mit Heinrich Zille Nordhäuser Korn, konnte fluchen wie ein Müllkutscher und lebte offen mit ihrer großen Liebe Freifrau Olga von Röder zusammen.

Ihre Stimme war das, was man eine „echte Röhre“ nennt – und sie traf damit wie keine andere den Ton, der die Menschen erreichte, weil sie „gerade vom Leben singen“ wollte. Die Lieder, die sie sang, wurden Gassenhauer, die jedes Kind kannte.

Sie war schon eine „neue Frau“ bevor es den Begriff überhaupt gab. Als lesbische Frau, die sich nicht vor den nationalsozialistischen Karren spannen ließ, war sie den Nazis ein Dorn im Auge. Sie machten ihr das Leben und die
Arbeit schwer. Nach 1945 konnte sie nicht an ihre Erfolge anknüpfen, sie starb in Armut. 2017 ist ihr 60. Todesjahr.

Lieben ohne Furcht!

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Luckenwalde

AfD sagt Homo_Vereinen den Kampf an!

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Die Entscheidung lag bei Kurt Hager!

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VOLKMARSCHOENBURG1

Das ist Irrsinn!

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Foto: Sascha Krämer

IDAHOT* - Brandenburg

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Benjamin Grossmann, Die Linke Blankenfelde-Mahlow (Foto: Selfie :)

Aktionstag "Gleiches Recht für jede Liebe" am 17.5.

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Banner Aktionstag IDAHOTSetzen Sie mit uns gemeinsam ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ungleichbehandlung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter*!
Unter dem Motto „Gleiches Recht für jede Liebe“ hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes das Jahr 2017 zum Themenjahr für sexuelle Vielfalt ausgerufen. Der Höhepunkt des Jahres ist ein Aktionstag, den wir am 17. Mai 2017 – dem Internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie – von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr am Brandenburger Tor veranstalten. Mit der Kundgebung wollen wir für die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung von homo- und bisexuellen aber auch trans*- und intergeschlechtlichen Menschen eintreten.

Kaum zu glauben: Sommer steht vor der Tür!

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QUEENSDAY-Ticketgruppe

Mottovorschläge CSD POTSDAM 2017 - Die Begründungen

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mottowahl

Zur Wahl des Motto des CSD Potsdam stehen euch drei Vorschläge zur Wahl. Bis zum 13.04.2017 habt ihr die Möglichkeit online abzustimmen. Wir freuen uns auf das Ergebnis. Sieger ist das Motto mit den meisten Stimmen. Ladet eure Freunde, Verwandten und Bekannten zur Abstimmung ein. Das könnt ihr per Mail oder per Facebook machen. Diskutiert! Stimmt ab!

We have a voice

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Queer Refugees for Pride ist eine Gruppe von nach Deutschland gekommen LSBTIQ*-Geflüchteten, die auf verschiedenen CSD-Paraden im ganzen Bundesgebiet auf ihre Rechte aufmerksam machen. Mit ihrer diesjährigen Kampagne "We have a voice" rufen sie LGBTIQ*-Geflüchtete dazu auf, sich einzumischen und auf sich aufmerksam zu machen.

Video mit dem Gründer Javid

Auf der Suche nach Geborgenheit

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Folgender Trailer erzählt von queeren Flüchtlingen, wie Jarvid aus Ascherbaidschan, Boris aus Russland und der Trans*frau Melissa aus Syrien. Sie schildern die Diskriminierung, der sie in ihren Heimatland ausgesetzt waren und ihrem neuen Leben und den herausforderungen in Deutschland. Er ist ein Projekt des chinesischen Filmemachers Bin Chen und Studierenden aus Hannover. Wir planen, ihn vorraussichtlich im Herbst in Potsdam zu zeigen.


Finanzgericht Hessen v. 15.11.16 zu Kosten Kinderwunsch

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[BASJ] Steuerliche Berücksichtigung der Kosten der Kinderwunschbehandlung von empfängnisunfähigen Lebenspartnerinnen

Hessisches Finanzgericht Kassel 01Die Bundesarbeitsgemeinschaft Schwuler Juristen (BASJ) macht auf folgendes Urteil aufmerksam:

Das Finanzgericht Hessen hat mit Urteil vom 15.11.2016, 9 K 1718/13, entschieden, dass die Kosten für die künstliche Befruchtung einer unfruchtbaren Frau, die in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt, eine außergewöhnlichen Belastung i.S.d. § 33 Abs. 1 EStG darstellen, ausgenommen die Kosten für die im Zusammenhang mit der Fremdsamenspende getätigten Aufwendungen.

Das Urteil kann man hier aufrufen.

Das Finanzgericht hat die für die Fremdsamenspende getätigten Aufwendungen nicht als außergewöhnliche Belastung anerkannt, weil die Kinderlosigkeit der Lebenspartnerin nicht unmittelbare und ausschließliche Folge ihrer krankheitsbedingten Unfruchtbarkeit gewesen sei, sondern zugleich maßgeblich darin begründet war, dass sie in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft lebt und daher die Zeugung eines Kindes auf natürlichem Wege ausgeschlossen ist. D.h., auch wenn die Klägerin gesund gewesen wäre oder nach ärztlicher Behandlung insoweit (fiktiv) als gesund zu betrachten wäre, hätte sie auf natürlichem Wege kein Kind empfangen können und wäre immer auf eine Fremdsamenspende angewiesen gewesen (UA. S. 15).

 

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